Tonquadrat goes Klangtherapie Festival
Tonquadrat goes Klangtherapie Festival
Tonquadrat goes Klangtherapie Festival
Alle Anhänger vom kunterbunten Tonquadrat können sich freuen! Die Veranstalter der Klangtherapie haben der Gemeinschaft für elektronische Musik aus Franken einen eigenen Floor auf dem diesjährigen Klangtherapie Festival zwischen Bamberg und Bayreuth gegeben.
Vom 30. Juli bis zum ersten August können sich die Besucher nun auf drei Tage ausgefallen Klänge aus dem Hause Tonquadrat freuen. Mit einer groß angelegten Aktion hat das Tonquadrat über sein digitales Netzwerk dazu aufgerufen sich für das Klangtherapie Festival zu bewerben. Und siehe da: Bis kurz vor Ende der Einsendefrist haben sich bereits mehr als 105 DJ’s, Liveacts und sogar ganze Bands über das neue Forum der Tonquadrat Webseite beworben. Diese kommen zum größten Teil aus der Region zwischen Würzburg, Bayreuth und Nürnberg. Erstaunlich ist dabei mal wieder, welche musikalische Vielfalt in der Region im Untergrund brodelt und wie es das Tonquadrat immer wieder schafft diese aufzuspüren, zu aktivieren und zu vernetzen.
Das Konzept der Bühne sieht vor, einen Ruhepol zu bieten, wenn es sonst nur aggressiv auf dem Festival abgeht. Sobald es allerdings etwas ruhiger auf dem Festival wird, löst die Bühne seine musikalische Handbremse und wird zur Tanzzentrale des Festivals. Asynchrones Hören ist also das Motto der Stage. Das spiegelt auch ganz gut die Philosophie des Tonquadrats wieder, die sich immer wieder als Gegenpol zum sonst so drögen Mainstream in der Region versteht.
Schon im Vorjahr hatte das Tonquadrat einen kleinen Stand auf dem Festival, an dem dessen Sampler #2 verkauft wurde. Damals lief der Sound noch aus kleinen Computerboxen und nur von CD. Dieses Jahr gibt es eine speziell designte Bühne, Plattenteller und allerhand elektronisches Klangspielzeug. Von ambienten Klängen über Hörspiele bis hin zu Sonnenaufgangs-Techno und rasendem Drum&Bass bietet die Stage alles was das elektronische Herz begehrt.
Nun gibt es also noch einen Grund mehr, DAS elektronische Musikfestival mit Herz in der Region zu besuchen!
Homepage: www.tonquadrat.de
Forum: www.tonquadrat.de/forum
MySpace: www.myspace.com/tonquadrat
Facebook: www.facebook.com/tonquadrat

"Der Beat vibriert, die Hi-Hats schnarren, reiten auf der endlosen Welle aus
straighten 4/4-Drums, gepaart mit deepen flächigen Klängen.
Hier und da ein fast unmerklicher Stimmfetzen schleicht sich an, baut sich
auf, tritt in den Vordergrund, schwindet wieder, um der Bassline den
gebührenden Respekt zu zollen.
Aufbau, Kombination, Mixing, Leidenschaft... das ist der Sound von 17w3."
Englisch:
"17w3 is a DJ from South-Germany.
he is interested in electronic music since 1991.
inspired by the berlin techno clubs like tresor, bunker, turbine, walfisch and gymnastik he decided to learn spinning records by himself.
That was in 1995.
Played in a small afterhourclub as resident from 1996 to 1998. In different clubs from 1996 to 2000 and more bigger and smaller parties in South-Germany.
since 2008 he is back on the decks and started his own event series named "electronic happiness" for more techno orientated stuff and "Stargazer" for deep house and house music.
17w3 plays a mixture of straight techno grooves and combines it with the deepness of housemusic "
http://www.myspace.com/17w3
Das DJ Duo BüBasse hat sich aufgrund ihres völligst unterschiedlichen Musikbackgrounds
auf die Fahne geschrieben die Elektronischen Szene mit einem außergewöhnlichen Sound zu bereichern. Mit einer Mischung aus Techno,Dubstep, Balkan Beats, Baile Funk, UK Funky ,Dancehall und sonstigen Tropischen Klängen „gibt’s etwas Sound der knackigeren Sorte auf die Ohren“
www.tonquadrat.de
BARFUSS feiern bedeutet eine unvergessliche Nacht zu erleben, mit der
Tanzfläche zu verschmelzen und dich zusammen mit uns und deinen Freunden
zu feinster elektronischer Tanzmusik zu bewegen.
Hinter BARFUSS stecken fünf DJs, Produzenten und Musikbegeisterte aus
Oberfranken, die immer den richtigen Ton treffen. Jeder von ihnen bringt
seinen eigenen Stil auf das Parkett, von ausgelassen locker bis
mitreißend hart.
Dabei legen sie großen Wert auf Originalität, bleiben immer ein Stück
weit entfernt vom Mainstream und spielen nicht für die Masse, sondern
für den besonderen Augeblick.
BARFUSS geben aber nicht nur den Ton an, sondern organisieren auch
selbst Parties an genialen Locations drinnen und unter freiem Himmel.
Sie geben so dem stetig wachsenden Kreis ihrer treuen Feiergemeinde
immer wieder die Möglichkeit, feinsten elektronischen Klängen zu
lauschen, und eins mit der Musik zu werden - egal ob mit oder ohne Socken.
www.barfussmusik.com
www.facebook.com/BARFUSSmusik
www.facebook.com/SOMMERTANZ
www.myspace.com/barfussmusik.com
Bratwurst, Beats, Querbeet…
… durch die Nacht. Das erwartet euch, wenn die BBQ-Connection auf der Tonquadrat-Bühne die Kohlen aus dem Feuer holt. Satte Beats, fette Skillz und 5 MCs, die ständig ihren Senf dazu geben, lassen die Nacht zum Tag werden. DJ Waxx (HigherMarket, GVS, Aus Liebe zur Musik) steht für euch am Grill und lässt weder Ohren noch Beine verhungern. Und auch den MCs Lumax, Emcias (Mikrowelle), Eichimeda, Old Zac und Tosta (HigherMarket) knurrt schon der Magen, denn sie haben was zu sagen. Also für alle Frühaufsteher, Nachteulen und Durchmacher: Lasst euch die BBQ-Connection schmecken!
http://www.myspace.com/highermarketsounds
http://www.myspace.com/diemikrowelle
Die Idee hinter „Connected Mindz“ entstammt aus der Arbeit zwischen den Musikern Kaos Pat und DJ Silence. Nachdem sie sich erstmals 2005 kennen lernten und als gemeinsame Basis die Musik für sich erkannten, folgten erste gemeinsame Projekte, die sich in keine Schublade einordnen ließen. Die Vermischung des Musikstils Kaos Pats, der von der HipHop Kultur stark beeinflusst ist, mit dem des durch die Technoszene geprägten DJ Silences war und ist für beide eine Optimierung ihrer Arbeit.
Das Label Tonquadrat ermöglichte es ihnen 2007 ihren ersten Track unter „DJ Silence“ mit dem Namen „Faster than the wind“ zu veröffentlichen, woraufhin 2009 auf dem zweiten Tonquadrat- Sampler der Solotrack „Spring Dance“ von DJ Silence folgte. „Kaos Pat“ und „DJ Silence“ sind zwar für sich jeder ein eigener Künstler, dennoch ist es für sie selbst manchmal schwer zu sagen, wo DJ Silence anfängt, Kaos Pat aufhört oder Connected Mindz dahinter steht.
2010 nahmen sie am „MainMix Superloop Remixwettberwerb“ des Tonquadrats teil und zeigten mit ihrem Remix des Stullenheimer Tracks „Untergrund Stulle“, wie sie die elektronische Fusion von Jazz, HipHop und Drum`n Bass verstehen.
Einen Namen als Party-DJ machte sich DJ Silence über mehrere Jahre hinweg auf der legendären Schwenkbierparty in Fuchsstadt, die von Jahr zu Jahr immer mehr Anklang findet. Die unter Mick Bowl geleitete „Technoparty“ in der Vielharmonie in Schonungen 2008 bestätigte den Erfolg in der Hammelburger Region dadurch, dass die „Technoparty“ im darauf folgenden Jahr noch erfolgreicher war.
Am 31. Januar 2009 feierten die Connected Mindz schließlich ihr Debüt, indem sie, zusammen mit „Jazzisn`tevil“ auf dem vom Tonquadrat veranstalteten „Flying Circus“, in der Disharmonie die schweinfurter Partycrew zum Tanzen brachten. Fast genau ein Jahr später, am 16. Januar 2010, feierte DJ Silence nicht nur seinen Geburtstag, sondern auch das mittlerweile dritte selbst produzierte DJ Set der Connected Mindz im schweinfurter Stattbahnhof.
http://www.myspace.com/djsilence86
http://www.soundclick.com/bands/default.cfm?bandID=871062
D’dread schaut 2010 auf über 10 Jahre Djing zurück. Erste Funk- und Nujazz-Sets wurden im Koblenzer Circus Maximus gespielt. Für diese Zeit stehen die erfolgreichen Partyreihen „Groove Odyssey“ und „Funktastical Tunes“. 2003 rief er das erste Koblenzer Open Air für elektronische Musik „GRANdE MASSIFE“ ins Leben. Das Open Air steht heute mit 8 Ausgaben ( GM 8: 21.08.2010) für feinste Underground-Kultur. 2003 zog es ihn in die Großstadt, nach Leipzig. Zu seiner ersten Heimat wurden Vernissagen, Theaterpremieren und nicht ganz legale Partys. Gespielt wurde Nujazz, Elektro Clash und Funk und Breakbeat. Seit 2007 spielt er in diversen deutschen Clubs, auf Open Airs und Kunstevents. Seit 2008 kann er die ersten Auslandsbookings verzeichnen. Abstecher führten ihn unter Anderem nach in Kiew, Osijek und Amsterdam. Seit 2008 arbeitet D’dread zudem als Promoter und Show DJ für Korg Inc. (Großbritannien) und Percussa (Belgien). Sein Stil lässt sich als beherzter Kampf gegen Eintönigkeit beschreiben. Getreu seinem Motto ist unterwegs, um dem Mainstream den Kampf anzusagen.
Let’s battle the Popshit!
www.ddread.de
Als Gründer vom Tonquadrat und Produzent der ersten Stunde kann man ihn getrost als Urgestein der Tonquadranten bezeichnen. Genauso wie beim produzieren, muss es beim Aufllegen für DJ maak grooven, breaken und ordentlich umeinanderrummsen. Wem Fidget-House, Dubstep, Drum&Bass und allerhand durchbrochene Tanzmusik in die Beine fährt, ist bei DJ maak mehr als nur gut aufgehoben. Der Bass wabert durch die Magengrube, die Snares fliegen unkontrolliert durch den Raum.... und wer weiss, vielleicht lässt DJ maak ja auch wieder einen seiner Alter Egos "00 Slicer" oder "Bass Vader" auf die wütende Menschenmenge los... man darf gespannt sein....hörn mer mal, dann tanz mer schon!
www.tonquadrat.de
http://www.myspace.com/maaktonquadrat
Ein Name, 15 Jahre 2 Plattenspieler zu hause stehen, weit über 2500 Platten, die Begeisterung für die grenzenlose Vielfalt der elektronischen Musik. So außergewöhnlich wie sein Name, so auch seine Art zu mischen, immer bereit für das unerwartete. Die Freude am Tanzen vor und hinter den Tellern, auch während seinen Sets. Den Spaß in den Gesichtern des Publikums zu erkennen, welchen man mit Musik auslösen kann...vom experimentellen zu techhouse über breakbeats zum techno und wieder zurück,...."Dustin de Herrera" man darf gespannt sein.
http://www.myspace.com/vpritter
Der Flokatiteppich war ein typischer Einrichtungsgegenstand der 1970er Jahre, der es in den letzten Jahren zu neuer Beliebtheit brachte ... in diesem Fall steht Flokati aber nicht für den Teppich. Hier handelt es sich um einen 21 Jährigen, Nähe Schweinfurt geborenen DJ. Sein Sound geht von Dub, über Deep bis hin zu Techhouse.
Seit bereits 3 Jahren beschäftigt sich Flokati intensiv mit elektronischer Musik. Anfangs mehr als privates Hobby in den eigenen vier Wänden - als er allerdings immer mehr positives Feedback von Freunden bekam, spielte Flokati seinen deepen und gleichzeitig housigen Sound auf vielen Privatfeiern und sogar auf der ein oder anderen öffentlichen Veranstaltung im Schweinfurter Raum. Ende 2009 war es dann soweit: Er legte erstmals in einem Club auf, und heizte dort der Menge kräftig ein: „Was für ein Abend“
Anfang 2010 machte Flokati einen weiteren, für ihn wichtigen Schritt: Mit zwei guten Freunden startete er das Projekt „Flauschig Records“. Ab Mitte Juni wird „Flauschig Records“ eine eigenen Sendung unter dem Namen „Flauschig Records Radioshow“ im Internet streamen. Die Show bietet ein breit gefächertes Programm mit Interviews, Releases und aktuellen Event-Tipps der elektronischen Musikszene. Auch eine eigene Event-Reihe ist bereits in Planung.
Alex D. aka Freakbox, 25 Jahre alt, Würzburg
Mit seinem sehr außergewöhnlichem Style, weiß er genau wie er die Party Crowd in seinen Bann ziehen kann. Immer mit sehr viel Abwechslung im Mix, kann man selten erahnen was als nächstes passiert. So spielt er meist Minimal-, Techhouse- oder Technobeats der etwas verspulteren Art, die aber immer sehr gut tanzbar sind und zum feiern animieren.
Auch als Producer ist er tätig. So hatte er im Jahr 2005 sein erstes Release durch das Kassler Label "Hörspielmusik" von Dj Pierre und ein paar weitere auf seinem eigenem Netlabel "Freakbox Records".
http://www.myspace.com/freakboxrecords
http://www.facebook.com/Freakybeats
http://soundcloud.com/freakbox
Bei der sogenannten Hörpielmücke handelt es sich um ein Soundprojekt, dass versucht Ambient/Chillout Klänge in einer besonderen Geschichte zu erzählen. Lehnt euch zurück und lasst euch auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle ein.
www.tonquadrat.de
Jazzu stammt aus Osaka in Japan und lebt seit 2005 in Würzburg. Angefangen hat es mit der Musik, die auch Protagonisten wie Rainer Trüby und Jazzanova prägten: Nujazz, Brazilianische Musik, Trip Hop, Downbeat - nennt es wie ihr wollt.
Der Kontakt und die Freundschaft mit Soulbruder Johannes Albert(WHITE rec./Berlin) sorgt für tage- und wochenlanges "Diggen" nach alter und neuer Musik. Deephouse wurde zum großen Thema und prägte mehr und mehr den Sound von jazzu. Ihre regelmäßigen Events mit dem Titel "Voyage" brachte diesen Sound auch auf den fränkischen Tanzflur. Dazu sorgten viele Reisen und Begegnungen mit anderen Artists für die Vertiefung des Themas "House". Vor allem Eindrücke in anderen Städten, Ländern und den Clubs dieser Welt haben dem Japaner eine Welt vermittelt, die er auch den fränkischen Clubgängern nahe bringen möchte.
Mittlerweile sind es also gar nicht mehr nur die soul-infizierten Platten, sondern es darf nun auch mal heftiger zur Sache gehen – die gesunde Mischung zwischen Deep House im Großen und Ganzen, dazu ein wenig Disco, jazzige Grooves und Artverwandtes macht in Würzburg einen guten Club-Abend für Jazzu aus.
Seine andere monatliche Reihe "Disco Nova" im Pleicher Hof(Würzburg) erfreut sich immer größerer Beliebtheit und bringt mittlerweile auch internationale Gäste hinter das DJ Pult. Man munkelt, die Frauenquote ist besonders hoch!
www.myspace.com/jazzudeosaka
KLASSENFEIND & 5BILLIONA (Kaschpasoundz)
Die zwei Selektahs des Kaschpasoundz-Soundsystems dürften dem einen oder anderen schon durch die "Warriors in the Dance" Events bekannt sein, welche alle zwei Monate im Stattbahnhof Schweinfurt stattfinden. Doch auch in Würzburg hielten die Warriors Einzug, als sie am 10.07. zusammen mit den DJs vom Beatbassment den Soundpark abbrannten. Zudem kann man ihnen regelmäßig im "Café zum schönen René" (ehem. Propeller) direkt am Würzburger Hauptbahnhof lauschen. Dem HipHop oder Reggae durchaus nicht abgeneigt werden sie im Rahmen der Klangtherapie ihren musikalischen Schwerpunkt wohl eher auf Dubstep legen mit Ausbrüchen in klassischen Dub oder Grime. Liebhaber des WobbelBasses kommen defintiv auf ihre Kosten.
Einen musikalischen Vorgeschmack gibt es unter:
http://www.wtnrradio.com/warriors
http://www.myspace.com/meddro5billiona
„Linse & Lavbeatz…
…ist das Funky & Jackin’ House Projekt von Bernd Linsenbühler und Andy Laveatz, die nicht nur als DJ’s, sondern auch als Produzenten des eigenen Nürnberger Independent Labels Villa Galaktika Recordings aktiv sind.
Linse, der seit Anfang der 90iger mit dem Live-Act N-SON-X internationale Erfolge feierte, gründete zusammen mit Andy 1998 die Kommune Villa Galaktika, in der zahllose exzessive Partys zelebriert wurden.
Zusammen riefen sie 2008 das Label Villa Galaktika Recordings ins Leben, um ihr über die Jahre gereiftes musikalisches Spektrum von Lounge über Funky und Jackin’ House zu verwirklichen.
So entsprangen innerhalb von knapp zwei Jahren ein Album, 2 EP’s sowie die Housescheibe „Virtual Visionaries – PLAY THAT EP“, die als Koproduktion von Künstlern aus Japan, England, Belgien, Frankreich und Deutschland bisher die Krönung der wachsenden Community um Villa Galaktika Recordings darstellt.
Zur Klangtherapie 8 treten Linse & Lavbeatz erstmals als DJ Duo mit live Unterstützung von Lampoe (MC) und Lemming (Percussions) auf.
Diese vier L´s werden zusammen mit Euch einen unvergesslichen funky Sonnenaufgang am Sonntag, den 1.August ab 6.3o Uhr zelebrieren.“
http://www.myspace.com/villagalaktika (label, releases & dates)
http://www.myspace.com/belinselavejazz (lounge project)
http://soundcloud.com/villa-galaktika-rec (lala)
http://www.villa-galaktika.de/ (label#2)
LUPIN (Wild Beat Club / CONTACT Earth Booking)
Der Würzburger DJ macht seinen Namen publik! Teibender minimal Techno untermalt mit housigen Beats, so sein Style den er seiner Fangemeinde nicht nur in seiner Heimat sondern auch in ganz Deutschland präsentiert. Vom Airport (Würzburg), U60311 (FFM), Bukowski (Heilbronn), Hotel Digital (Alzenau) bis hin zur Nature One, seine Musik ist gefragt und gefällt!
www.myspace.com/lupindj
Marbods Sets machen gute Laune, erzählen von großen Parties und Clubs, von Wochenenden die niemals enden wollen und natürlich von der großen Liebe zur Musik. Ein Stück Musik in ein anderes zu mischen, zu bearbeiten und neu zu interpretieren, ist kein leichtes Unterfangen.
"Träumen will er seine Tänzer schon lassen, aber auf keinen Fall sollen sie zu Traumtänzern verkommen. Die groovigen Sets von Marbod, angesiedelt zwischen House, Techhouse und ordentlich pulsierenden Techno, der alle Möglichkeiten öffnet, warten allzu gern mit satten Überraschungen auf, die direkt nach vorne gehen. Denn nicht das Wohl der Musik nur für sich, dass Wohl der Leute liegt Marbod am Herzen."
http://www.myspace.com/marbodmusic
The One-Man-Show
An einer Bontempi-Orgel aus den 70er Jahren wird mit Streichhölzern ein Akkord fixiert. Die Begleitautomatik läuft. Das Keyboard liefert zusätzliche Klangflächen. Am akustischen Schlagzeug spielt jemand einen Groove. Der Groove verschiebt sich. Der Groove ändert sich. Was passiert? Die Leute sind verwirrt, tanzen, das Zeitgefühl wird außer Kraft gesetzt. So versucht Alexander Schug alias "mono" seit Anfang 2009 einen neuen Sound zu kreieren. Nicht mit der neusten Technik, sondern mit trashigen Klängen aus einer vergangenen Zeit. Experimentelle, instrumentale Musik, irgendwo zwischen Ambient und Rock, gewürzt mit einem Schuss Melancholie und viel Atmosphäre, aber dennoch sehr tanzbar. Durch die unbändige Live-Energie und Bühnenpräsenz des gebürtigen Bambergers, wird diese einzigartige One-Man-Show auch zu einem visuellen Erlebnis.
http://www.myspace.com/bontempitrash
»Human Electronic Music«, mit diesem Schlagwort beschreibt der französische Musiker Pili selbst, was er auf der Bühne darbietet. Tatsächlich muss man ihn aber live erleben, um zu verstehen was damit gemeint ist, denn Philippe Grassal – so sein bürgerlicher Name – singt, beatboxt und schnurrt sich wirklich nur mit Hilfe seiner Stimme und einigen neuen Effektgeräten quer durch die Musikgeschichte. Mit seiner Loop-Station, einem Sample-Gerät, mit der Töne direkt aufgenommen und wiedergegeben werden, baut er nach dem Lego-Prinzip die ausgefallensten Lieder, indem er Rhythmus-, Melodie- und Harmonieschleifen übereinander legt. Von Mozart über Nirvana bis hin zu Daft Punk eröffnet er ein musikalisches Universum, das noch durch Eigenkompositionen und Improvisationen erweitert wird. Was den Künstler neben seinen ungewöhnlichen Stimmqualitäten auszeichnet, ist dabei sein Sinn für Timing und Entertainment, sodass man auch wieder auf einige charmante pantomimische und komödiantische Einlagen gespannt sein kann, wenn »der Mann mit dem Bügelbrett am Klang Therapie auftritt
video linke (habe Leider keine homepage):
http://www.youtube.com/watch?v=eh6pU50OjQY
http://www.youtube.com/watch?v=khGxsDSQ4bk
http://www.youtube.com/watch?v=y5LATjfd21g
Chilliger Grooverock mit Sessionfeeling
Gegensätze ziehen sich an. Dass dem wirklich so ist, hört man am allerbesten in der Musik der Peter Jäger Band. Denn da verschwimmt Fröhliches, Lustiges, Lachendes, Herrliches mal eben mit Melancholie. Diese Mixtur dringt in null komma nix in die Gehörwindungen ein und setzt sich fest. Das wiederum hat zur Folge, dass man sich leicht, frei – ja fast fliegend fühlt. In Musikgenre ausgedrückt kann man den Sound der Peter Jäger Band als spacig, rockig, bluesig und spirituell bezeichnen. Die jahrelange Tingelei durch verrauchte Kneipen, finstere Keller und Partyräume hat Peter Jäger zu dem gemacht, der er heute ist. Mit seiner Gitarre ist er in der Lage, Erlebnisse, Geschichten und Gefühle so schön auszudrücken wie kaum ein anderer.
Ein weiser Mann warf eines Tages eine Münze in den Tonquadrat Wunschbrunnen. Heraus kamen nach langem Aufenthalt in den Tiefen des Tonquadrat Wunschbrunnens Simüllon. Kaum das Wasser aus den Lungen gepresst liefern sie ihrem Meister auf der Klangtherapie druckvolle, ravige Beats.
Die Orientierung und Platzierung der beiden ist keineswegs abgeschlossen, erst eine abtragende Druckwelle wird ihre Lage im Raum definieren.
www.tonquadrat.de
Vor 8 Jahren fand das Didgeridoo zu Smidy oder er zu ihm und veränderte es sein Leben. Ein Instrument mit dem man seine eigene Mitte finden, aber auch voll aus sich rausgehen kann. Über diverse Auftritte, Straßenmusik und Workshops beginnt Smidy langsam seinen Sound mit elektronischen Elementen zu verbinden. Good Vibrations all over the World!
Mutterklang ,das sind T[a]bField (beck hp)und Klangsteine (Michael Scholl)
Live Ambient aus Digitalem Zeitalter und Urklang der Klangsteine.
Soundscapes im Siedepunkt der Verschmelzung zwischen Elektronic-Pulse
und Urklang der Erdkruste.
Der Sound der Maschine und der Sound der Mutter sind die Spannungspole.
Hier fließt und verwebt der Klangteppich von Mutterklang undT[a]bField.
kick of your shoes and relax
http://www.myspace.com/3000loop
Bei Kameras denkt man an Fotos, also an Momente die in der Bewegung festgehalten
und eingefroren sind. Diese Künstlerin schafft das Gegenteil. Mit ihrem selbst kreierten
Instrument erzeugt sie mittels geschickt eingesetzter Loops ein sich nach und nach
aufbauendes mantrisches Sound-Gewitter, welches das Publikum in Bewegung versetzt.
Die Grenzen zwischen Musik, Kunst und Fotografie verschmelzen in ihrer Performance
mit einer fotomusischen Apparatur, die es so noch nicht gegeben hat.
http://www.theresiatarcson.de/
Daniel Voigt aka ToXoR mischt seit 5 Jahren aktiv in der Welt der elektronischen Tanzmusik mit. In den Mixer kommen aktuelle Tracks, eine Portion Vorwärts und jede Menge minimale Köstlichkeiten. Was der Mixer ausspuckt ist gesund und wird an die Hörer seines Webradios verfüttert.
http://criminimal.de/
http://toxxor.de/scast/scastdetail.php
"ZIM, frei nach dem erfolglosen Invader aus der Nickelodeon Cartoonserie, wurde durch einen einjährigen Aufenthalt in Warschau zum absoluten Drum'n'Bass Junkie. Seit Februar verbreitet er diese Leidenschaft auch in Bamberg und schart immer mehr Anhänger um sich. Sein Repertoire reicht von eher lockerem Drum'n'Bass über Dub- und Gorestep bis hin zum härtesten Jump-Up, aber wenn es nach ihm ginge sollten sich alle Headz immer nach dem Motto seiner Parties richten: KEIN CHILLOUT!"
http://bassbamberg.blogspot.com
http://soundcloud.com/bassbamberg
Seit nun mehr als über 10 Jahren beschäftigt sich der, in der Kölner Drum & Bass Szene sehr aktive, DJ Pocoloco mit allen Facetten der gebrochenen Bassmusik. Neben diversen eigenen Projekten und Veranstaltungen ist er ein Teil des Kölner Bassliebe DJ-Teams, welches derzeit in und um Köln für reichlich Furore und die Verbreitung der aktuellen, basslastigen Clubmusik sorgt. Derzeit spiegeln seine Sets, nicht zuletzt inspiriert durch die hochklassigen Release des Bassliebe Labels, nahezu alle Spielarten des Dubstep, von organischen Raggastep Tunes bis zu harten elektronischen Techstep Nummern wieder.
Mehr Informationen und Promo-Mix unter:
http://www.myspace.com/pocolocodj
http://www.myspace.com/bassliebe