Bei Kameras denkt man an Fotos, also an Momente die in der Bewegung festgehalten und eingefroren sind. Diese Künstlerin schafft das Gegenteil. Mit ihrem selbst kreierten Instrument erzeugt sie mittels geschickt eingesetzter Loops ein sich nach und nach aufbauendes mantrisches Sound-Gewitter, welches das Publikum in Bewegung versetzt. Die Grenzen zwischen Musik, Kunst und Fotografie verschmelzen in ihrer Performance mit einer fotomusischen Apparatur, die es so noch nicht gegeben hat.
schreib was ..
Benötigte Felder sind mit einem Stern (*) markiert.